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Lyrik: 645 Texte

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Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik P | 1805-1875

Poesie

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Ein Hauch der Gottheit bist du, Poesie ! Du wurzelst in dem großen Vaterherzen. Dein Wort ertönt voll Kraft und Melodie, dein Lächeln lindert mild

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik W | 1805-1875

Wir sind Skandinaven

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Drei Völker sind wir, doch aus  einem  Stamme, wir heißen Skandinaven alle drei. In allen Herzen glüht der Jetztzeit Flamme, sie machte von dem

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik K | 1805-1875

Kleiner Viggo

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Kleiner Viggo, willst du Pferdchen reiten? Setz dich auf mein Knie, du meine Lust. Kind bin ich, wie du, mit Leib und Seele, lass uns spielen, bis zu Bett du

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik A 02 | 1805-1875

Als sie tanzte

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Verkörpert sich der Ton? O wunderbar! Erhielt die Rose Schwingen? Ja, fürwahr! Wir wünschen es, es ist geschehen: Wir haben dich im Tanz gesehen.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik Z | 1805-1875

Zwei braune Augen

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Zwei braune Augen sah mein Blick, darin lag meine Welt, meine Heimat, mein Glück. Darin flammte der Geist und des Kindes Frieden. Und nie und nimmer

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik A 02 | 1805-1875

Abenddämmerung

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Der Abend ist so stille, und blau des Himmels Schein. Nun schlummern alle Blumen und alle Vögelein. Sie nicken und sie träumen, o stör' nicht ihre Lust!

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik J | 1805-1875

Jütland

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Als zu Urzeit noch ein frischer Schaum schwamm auf der Zeiten Wogen, lag Jütland wie eine Wildnis da, mit Nebeln dicht umzogen. Ein  Wald nur war es,

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik P | 1805-1875

Phantasus

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Beim Hirten weil' ich, an des Berges Fuß, wo Herden weiden auf den grünen Matten. Oft sende ich aus dem Baum ihm meinen Gruß, wo Tauben kosen in des Laubes

 

Dichtung > Lyrik > GedichtFriedrich Rückert | in: Lyrik B | 1788-1866

Bethlehem und Golgatha

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Er ist in Bethlehem geboren, der uns das Leben hat gebracht, und Golgatha hat er erkoren, durchs Kreuz zu brechen Todes Macht. Ich fuhr vom

 

Dichtung > Lyrik > GedichtFranz Grillparzer | in: Lyrik W | 1791-1872

Wert der Freundschaft

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So feurig, unverfälscht und rein, wie unsres Vaterlandes Wein, muss Freundschaft sein. Fest muss sie halten, wenn auch des Schicksals Mächte schalten.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJohannes Evangelista Goßner | in: Lyrik A 02 | 1773-1858

Ach, wem der Heiland sich gegeben

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Ach, wem der Heiland sich gegeben und Frieden Gottes in sein Herz, der kann nicht ohne ihn mehr leben, man sucht und find’t Ihn allerwärts. Man hat und

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Christian Andersen | in: Lyrik P | 1805-1875

Phantasus

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Beim Hirten weil' ich, an des Berges Fuß, wo Herden weiden auf den grünen Matten. Oft send' ich aus dem Baum ihm meinen Gruß, wo Tauben kosen in des Laubes

 
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