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Sammlung: Ludwig Aurbacher

Abenteuer der sieben Schwaben und des Spiegelschwaben Teil 13

1784-1857, Ludwig Aurbacher

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 Titelverzeichnis auf eigenmensch.as von A-Z

 

Wie der Spiegelschwab sich für einen Schatzgräber ausgibt und die Landsberger um ihr Schatzgeld prellt

Der Spiegelschwab hatte nur noch ein Käsperle im Sack, und wollte doch noch eine weite Reise tun, und in allen Wirtshäusern einkehren, und redlich bezahlen, wann er eben konnte. Wie er denn ein erfinderischer Kopf war, der sich aus allen Nöten zu retten wußte, so verfiel er auf einen neuen Streich, und wollte den Schatzgräber spielen. Er fragte deshalb abends den Wirt insgeheim: ob nicht irgendwo ein Schatz verborgen sei in der Umgegend? Der Wirt sagte: Auf dem Schloßberg, sagt man, soll einer verborgen sein, den mag aber der Teufel finden, der ihn wohl schon hat; ein Christenmensch nicht. Der Spiegelschwab sagte: er sei der Mann, der's könne, und er setzte sein letztes Käsperle daran, daß es ihm gelingen werde. Der Wirt sagte: »Sehen will ich's, dann glaub' ich's. Auf ein Käsperle kommt's mir auch nicht an.« Also, sobald die Sonne untergegangen war, brachen die beiden in aller Stille auf und gingen miteinander auf den Schloßberg. Als sie dort angelangt, schritt der Spiegelschwab das weite Gehöfte ab, um, wie er sagte, die rechte Stelle zu finden; dann machte er unter vielen Zeremonien ein Loch in die Erde, und sagte dann zum Wirt, er solle ein Käsperle hineinlegen. Hierauf sprach er – was er noch aus der Prinzipi wußte – mit feierlichem Ernst die Worte: hic haec hoc, horum harum horum, hibus –; praktizierte dann insgeheim sein Käsperle zum andern, deckte das Loch zu und machte einen Drutenfuß drauf. Mit Sonnenaufgang, sagte er, wollten sie wiederkehren,und dann werde er zu seinem Käsperle noch ein anderes finden. Das ist denn auch geschehen. Sogleich suchte der Wirt all sein Schatzgeld zusammen, und seine Freunde, denen er's insgeheim sagte, taten desgleichen, und der Spiegelschwab war bereit, das Stücklein zu wiederholen, gegen halb Part. Also wurde das Geld des andern Abends eingegraben; und, während die Geister auf dem Schloßberg ihre Schätze herbei schleppen sollten, zechten die Gesellen wacker in der Stadt drunten beim Glockenwirt. Der Spiegelschwab aber schlich sich morgens durch die benebelten Gäste ungesehen hindurch und hob frühzeitig genug die Heckpfennige und ging davon. Also fanden die Landsberger, wie sie dahin gekommen, wohl einen Schatz in dem Loch, aber nicht den rechten; und sind mit langen Nasen abgezogen.

Mit Lügen und Listen
Füllt man Kästen und Kisten.

Wie es dem Spiegelschwaben weiter ergangen

Man erzählt: die Landsberger hätten den Betrug früh genug bemerkt, und es seien einige dem Landfahrer nachgesetzt, und nachdem sie ihn eingeholt, hätten sie ihn, wie eine volle Garbe, so durch und durch, und über und über gedroschen, daß ihm der letzte Schatzpfennig entfallen, und er ganz ausgeleert war. Andere dagegen behaupten: Der Scherg habe ihn aufgepackt, und er habe ihn vor's Gericht gebracht. Da habe er sich aber so meisterlich verantwortet, daß ihm der gestrenge Herr nichts habe anhaben können, obwohl man ihn, als einen Schwaben, gar zu gern hätte zappeln gesehen. Der Spiegelschwab habe gesagt: Es sei unter ihnen ausgemacht worden, daß er am Schatz halb Part habe; das sei Numero eins; – und den halb Part habe er heraus genommen, keinen Heller mehr; das sei Numero zwei: – wenn sie den ihrigen nicht bekommen hätten, so sei er nicht schuld daran, sondern sie selbst; das sei Numero drei. Und also habe er recht und sie unrecht. So wurde denn der Spiegelschwab losgesprochen. Und er war ja freilich so unschuldig an der Sache, wie Einggeles Bock. Jedennoch soll er, wie verlautet, vom Richter noch etwas auf den Weg mit bekommen haben, so einen Merks-Marx! Wer wissen will, was? der lese die Landsberger Chronik nach.

Und wärst du auch der brävste Mann,
Man hängt dir doch ein Klämperle an.

Handelt von alter und neuer Bekanntschaft; und wie der Spiegelschwab die Ehre der schwäbischen Landssprache rettet

Auf dem Wege nach Weilheim kehrte der Spiegelschwab in einem Batzenhäusle ein. Da traf er den Tyroler, der mit Theriak und Schneeberger durch's Land handelte und lustigen Sinns so eben ein Schelmliedel vor sich hin sang, lautend:

Gedicht mit phonetischen Zeichen

Nachdem sie sich als alte gute Bekannte begrüßt, fragte der Spiegelschwab: »woher und wohin des Weges?« »Von Haus in die Welt,« antwortete der Tyroler. Der Spiegelschwab: »Was gibt's neues? Schneit's noch immer in Tyrol?« »Ja,« sagte der Tyroler; »aber zwischen Johannis und Jacobi wird's warm, es mag unserm Herrgott nun recht sein oder nicht.« Weiter fragte der Spiegelschwab: »Geraten Heuer in Tyrol die Kröpfe gut?« »Ja,« sagte der Tyroler, der den Spaß verstanden, »das Kraut geratet alle Jahr.« Indem sie noch weiter mit einander redeten und einander hänselten, wie denn gute Gesellen zu tun pflegen, trat der Wirt herein, ein schlampeter, wampeter Holedauer-Klachel, [Fußnote]der, sobald er den Schwaben witterte, sogleich anschlug wie ein Jagdhund. Beim Spiegelschwaben hatte es aber keine Not; denn er blieb keine Red' schuldig, und auch keine Grobheit. Und darauf kommt's eigentlich an. Der Wirt, nach der Gewohnheit der Bayern, fing gleich an, den Schwaben aufzuziehen von wegen der »Sprauch«. Da sagte der Spiegelschwab: »Wißt Ihr was? weil Ihr Euch denn soproglet mit Eurer Sprach', so soll's eine Wette gelten um die doppelte Zeche; wer drei Vögel am geschwindesten nennt, der soll gewinnen; der langsamste muß bezahlen. Der Tyroler da solle den Ausspruch tun, und könne umsonst mittrinken.« Der Tyroler sagte, er tue selbst mit; vermeinend, er werde gewinnen. Also wurden sie der Wette eins. Und der Schwab sing an und sagte so geschwind er konnte: »Zeisle, Meiste, Fink.« Darauf sagte der Tyroler, bedächtig und langsam: »eppermal ein Alster, eppermal ein Amsel, eppermal ein Nachtigall.« Der Wirt sagte: »Tyroler, du mußt bezahlen.« Darauf der Tyroler: »Ich muß echterst hören, was du noch vorbringst.« Der Wirt fing an und sagte: »Ein Sta', ein Da'l.« Da fiel ihm aber der dritte Vogel nicht ein, und er besann sich lange; endlich sagte er: »und ein Spansau.«

Darob lachten die beiden andern Gesellen; und der Tyroler sagte: der Wirt müsse bezahlen, als der am langsamsten gewesen sei. Und der Schwab fragte ihn: ob denn die Bayern die Spansau zum Federvieh zählten? Der Wirt aber stand auf, ärgerlich, und sagte auf gut Hochdeutsch: »Küßt mir den Buckel!« – Und also zechten die drei tapfer miteinander, und der Spiegelschwab war nicht der letzte zum Krug. Als sie alle drei satt hatten, obwohl noch lange nicht genug, fragte der Wirt nach der Zech und zahlte sie dem Spiegelschwaben aus, und der strich sie ein, als wäre er der Wirt und der andere der Gast. Und er sagte: »Dank für die Bezahlung.« Drauf, als er Abschied nahm, sagte er zum Wirt: er wolle ihm noch ein Rätsel zum Besten geben, damit er sich bei andern die doppelte Zeche wieder abverdienen könne. Das war dem Wirt recht; und der Spiegelschwab sagte: »Was ist das für ein Ding: es hat keine Augen, und sieht doch; es hat keine Ohren, und hört doch; es hat keine Nase, und riecht doch; es hat keinen Mund, und ißt doch; es hat keine Hände, und greift doch; es hat keine Füße, und geht doch. Jetzt ratet!« Der Wirt gab sich gefangen. Der Spiegelschwab sagte: es sei dies ein Bayer. Die Bayern hätten keine Augen, sondern Gäckel: sie hätten keine Ohren, sondern Loser; sie hätten keine Nase, sondern einen Schmecker; sie hätten keinen Mund, sondern eine Gosche; sie hätten keine Hände und Füße, sondern Bratzen und Haxen. Es war ein Glück für den Spiegelschwaben, daß er die Schnalle schon in der Hand hatte und hinaus witschte. Er hätte sonst einen tüchtigen Guß um Gruß mit auf den Weg bekommen.

Wahrheit ist ein seltnes Kraut,
Noch seltner, der sie wohl verdaut.

Allhier fangen die Weilheimer Stücklein an/Erstes Kapitel

Bei Weilheim liegt ein Berg, der heißt der Eselsberg. Man erzählt, daß er den Namen davon erhalten habe: Es sei ein Landstürzer nach Weilheim gekommen, der habe den Weilheimern versprochen, er wolle ihnen ein Mittel geben, wie sie auf wohlfeile Art zu Eseln kommen könnten, woran in ihrer Stadt so sehr Mangel sei. Und er bot ihnen zum Kauf Eselseier an (es waren aber große Enteneier). Diese Eier, sagte er, solle einer von ihnen ausbrüten; es müßte aber der Bürgermeister selbst sein. Also wurden sie des Handels eins, und der Bürgermeister setzte sich, oben auf dem Berg, über das Nest und brütete aus. Weil es ihm aber zu lang und zu bang wurde auf dem Nest, so ruckte er mit dem Hintern, und da fiel ein Ei heraus und wargelte den Berg hinab ins Gebüsch hinein. Unten hockte ein Has', der wurde aus seinem Lager aufgeschreckt und lief davon. Wie der Bürgermeister von Weilheim das Ding fortlaufen sah, vermeinte er, es sei ein junger Esel, der aus dem Ei ausgekrochen. Und also schrie er, was er konnte: »Hierher, Büberl; siehst du denn nicht, wo dein Vater ist?« – Also wird erzählt; es kann aber auch erlogen sein. Gewiß ist aber, daß seit der Zeit die Weilheimer keinen Mangel mehr gehabt haben an Eseln. – So erzählte dem Spiegelschwaben ein Buchführer aus Kohlgrub, der die Geschichten vom Eulenspiegel, von der schönen Magellone, von den Heimonskindern und andere hausieren trug, und er sagte ihm, er solle nur beim Bräuwastel einkehren; der wisse ihm noch mehr zu sagen von Weilheimer Stückeln.

Dies ist ein treffliches, fruchtbares Land,
Die Narren wachsen ungesehen hinter der Wand.

Vom Ursprung der Weilheimer Stücklein und ihrer Ausbreitung durch die ganze weite Welt Zweites Kapitel

Etwas ist dran,« sagte der Bräuwastel, »aber nicht alles, was von Weilheimer Stücklein erzählt wird. Glaubwürdigen Nachrichten zufolge stand nämlich da, wo jetzt Weilheim steht, in uralten Zeiten eine Stadt namens Lalenburg, deren Einwohner wegen ihrer dummen und albernen Streiche weltberühmt geworden. Durch einen Unfall ohnegleichen ist ihre Stadt zerstört worden, und die Einwohner selbst haben sich zerstreut. Daher kommt es denn eben, daß nicht leicht eine Stadt sei, wo nicht Nachkommen dieser Leute sich vorfinden, die eben dummes und letzes Zeug verrichten. Am meisten mögen sie sich jedoch freilich zu Schilda in Sachsen, zu Hirschau in der Oberpfalz und allhier zu Weilheim in Ober-Bayern angesiedelt haben. Aber nicht alles, was man diesen Städten Böses nachsagt, ist, wie gesagt, wahr. Gar vieles kommt auf Rechnung anderer Städte in Ober- und Nieder-Bayern, in Franken, wie auch in den beiden Pfalzen; ja selbst München, der Sitz der Weisheit, ist nicht frei von solchen dummen Streichen und denen, die sie machen; und man könnte es füglich Groß-Weilheim nennen.« – Der Spiegelschwab ward durch diese Erzählungen sehr vergnügt, wie hoffentlich auch der geneigte Leser; und er wünschte mehreres noch von solchen Stücklein zu hören. Der Bräuwastel gab ihm das Büchlein von den Lalenburgern, gedruckt in diesem Jahr und mit vielen Holzschnitten geziert; und der Spiegelschwab las darin bis spät in die Nacht, und hätte schier Essen und Trinken drob vergessen, wenn ihn der Wirt, der seine Zeche machen wollte, nicht daran gemahnt hätte.

Es wachsen, ohne Dung und Pflug,
Die Toren überall genug.

Von den Weilheimer Stücklein / Drittes und letztes Kapitel

Des andern Tags beim Abschied sagte der Bräuwastel zum Spiegelschwaben: es freue ihn, seine Bekanntschaft gemacht zu haben; denn nun sehe er, daß die Schwaben nicht so dumm seien, als wofür man sie ausgibt. Der Spiegelschwab sagte entgegen: es freue ihn auch, daß er seine Bekanntschaft gemacht habe; denn nun sehe er, daß die Bayern nicht so grob seien, als wofür man sie ausgibt. Und also schieden sie als die besten Freunde. – Wie der Spiegelschwab durch die Stadt ging, fielen ihm sogleich im Vorbeigehen noch einige Stücklein auf die Nase. Einer fuhr mit einem geladenen Mistwagen vorbei; und als ihn einer fragte, warum er wieder umkehre, sagte er, er habe die Mistgabel vergessen, und er müsse sie holen. – Ein Zimmermann saß auf einer hölzernen Dachrinne oben am Haus und sägte sie ab; er saß aber auf dem letzten Teil und fiel damit herab. – An einer Haustür war ein Mann beschäftigt, neben einem größeren Loch, wo die Katze ein- und ausschliefen konnte, zwei kleinere zu machen. Auf die Frage, warum er das täte, sagte er: »Die Katze hat zwei Junge geworfen; ich tu es drum, daß die auch aus- und einkönnen.« – Als er unter das Tor kam, stand ein leerer Heuwagen drunten, auf dem der Wiesbaum quer über lag, so daß also der Wagen nicht zum Tor herein konnte. Der Knecht besann sich nicht lange, sondern holte eine Säge und sägte den Wiesbaum mitten entzwei. – »Herrgott von Buxheim!« rief der Spiegelschwab aus; »welch ein lustiges Leben muß es in einer Stadt sein, wo täglich und stündlich solche Streiche blühen!«

Galt einen Batzen jeder Streich,
Wir wären noch einmal so reich.

  • Text-Herkunft: Gemeinfrei
  • Text-ID 3797
  • Hinzugefügt am 27. Jan 2014 - 18:35 Uhr

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Verwandte Suchbegriffe

abenteuer, der, sieben, schwaben, und, des, spiegelschwaben, ludwig, aurbacher

Einsteller: sophie-clark

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3 Kommentare

  1. sophie-clark

    Ein Ungeheuer bringt Furcht und Schrecken.Die sieben Schwaben wollen es unschädlich machen.

    24. Okt 2015 - 16:09 Uhr

  2. sophie-clark

    Vorheriger Teil:Schutz- und Trutzrede des Autoris

    06. Aug 2017 - 19:46 Uhr

  3. sophie-clark

    Im nächsten Teil:Wie der Spiegelschwab in die Hölle kommt, und was er dort erfährt

    06. Aug 2017 - 19:47 Uhr

 

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